Kartoffelknödel mit Käse-Spinat-Füllung

Bisher habe ich mich noch nie getraut Kartoffelknödel zu machen, ich weiß nicht wieso, wahrscheinlich höre ich die Stimme meiner Mama im Hinterkopf, für die ist alles was mit Teig zu tun hat ein zu großer Aufwand.

Also nicht der Teig selber, sondern das überbleibende Geschirr, dass abgewaschen werden muss.

Naja seitdem ich es allerdings probiert habe, kann ich nicht mehr aufhören sie zu essen.

Zutaten:

600g Kartoffeln, speckig
1 Ei
50g Stärkemehl
10g Mehl
1 TL Salz

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Zubereitung:

Die Kartoffeln in Salzwasser kochen bis sie weich sind, nach dem Kochen schälen und in einer Schüssel gut mit dem Kartoffelstampfer zu Brei verarbeiten. Auskühlen lassen. Mit den restlichen Zutaten vermischen.

In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten.

Zutaten:

70g Spinat gefroren
1 Knoblauchzehe
50g Brie
40g Topfen
10g geriebene Mandeln
Salz, Pfeffer, Olivenöl

Zubereitung:

Den Knoblauch in etwas Olivenöl anrösten, den gefrorenen Spinat dazugeben und bei mittlerer Hitze auftauen lassen.

Den Brie reiben und mit dem Spinat, Topfen und den gemahlenen Mandeln vermischen. Nach Vorliebe würzen und kalt werden lassen.

Sobald Kartoffelteig und Füllung abgekühlt sind, den Teig in 10 Teile aufteilen.

In einem Topf Salzwasser zum Kochen bringen, aber bevor die Knödel ins Wasser kommen muss man die Hitze runterdrehen. Die Knödel nicht ins kochende Wasser geben, sonst zerfallen die Knödel. Die Teigstücke flach drücken, einen Teelöffel Füllung darauf geben und zu einem Knödel formen.

Die Knödel für 5-10 Minuten garen lassen, sobald sie an der Oberfläche schwimmen sind sie fertig. Dann mit einem Schöpfer aus dem Wasser holen und abtropfen lassen.

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Nun kann man die Knödel mit einer einfachen Kräutersauce essen oder mit Butter in einer Pfanne anrösten.

Gefrorene Zitronentarte

Ich ertappe mich gerade wie ich mich von einer Schokoladenperson zu einer Zitronenperson entwickle! Daher gibt es jetzt in voller Vorfreude auf die warmen Temperaturen eine gefrorene Zitronentarte.

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Zutaten Teig:

150g Mehl
90g kalte Butter
2 EL Zucker
1 EL kaltes Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten, bis auf das Wasser, in eine Schüssel geben und die Butter mit dem Mehl „zerbröseln“. Ist der Teig ein wenig zu bröckelig einen Esslöffel kaltes Wasser dazugeben.

Für eine halbe Stunde in den Kühlschrank geben, ausrollen und in die Form geben. Die Form abdecken und nochmal eine halbe Stunde in den Kühlschrank geben.

In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten:

10g Stärke
80ml Wasser
70g Zucker
50ml Zitronensaft
Schale von einer viertel Zitrone
1 Ei
10g Butter

Zubereitung:

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Die Maisstärke gemeinsam mit dem Zucker und dem Wasser in einen Topf geben und glatt rühren. Die Zitronenschale und den Saft dazugeben, den Herd auf mittlere Hitze schalten und unter ständigem rühren aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren, das Ei in einer Schüssel aufschlagen und die Flüssigkeit langsam dazugeben, immer wieder eine Pause machen damit die Flüssigkeit nicht zu heiß wird. Sobald alles vermischt ist, zurück in den Topf geben und eine Minute aufkochen lassen.

Zur Seite stellen, die Butter einrühren und abkühlen lassen, es sollte dabei schon ein bisschen dickflüssiger werden.

Sind Boden und Füllung kalt genug, die Füllung auf den Boden leeren, die Form abdecken und über Nacht einfrieren.

5 Minuten vor dem Essen aus dem Kühlschrank holen.

 

Topfenknödel

Also manchmal möchte ich einfach Süßes zum Mittagessen oder Abendessen kochen. Aber für meinen Freund ist das keine Mahlzeit, sondern eine Nachspeise.

Daher gibts dann Sachen die man pikant und süß essen kann. Heute sind Topfenknödel an der Reihe.

Zutaten:

250g Magertopfen
50g Weizengrieß
1 EL Mehl
1 Ei
Prise Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten vermischen und für etwa eine Stunde in den Kühlschrank stellen, dabei muss man beachten je länger der Teig im Kühlschrank ist, umso mehr Feuchtigkeit nimmt der Grieß auf und dementsprechend werden die fertigen Knödel fester.

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Einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser zum Kochen bringen, die Hitze reduzieren, es sollte nicht mehr kochen wenn die Knödel ins Wasser kommen. Die Hände in kaltes Wasser tauchen, 12 kleine Knödel aus der Masse formen und direkt in den Topf geben. Gute 10 Minuten ziehen lassen.

Für die pikante Variante kann man zum Beispiel eine einfache Tomatensauce zubereiten:

4 Tomaten
3 Frühlingszwiebel
Olivenöl, Salz

Die Frühlingszwiebel bei mittlerer Hitze mit etwas Olivenöl und Salz anschwitzen, die Tomaten in kleine Stücke schneiden und dazugeben.

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Für die süßen Knödel, ein paar Esslöffel Mohn mit einem Esslöffel Staubzucker vermischen. Die Knödel darin wälzen.

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Gefrorene Himbeeren auftauen und zu einer Sauce einkochen lassen.

Bei mir gibts immer 3 Knödel pikant und 3 Knödel süß pro Person.

Pizzastrudel

Letztes Jahr in Panama City Beach war genau gegenüber von meinem Hotel eine Pizzeria, mit richtiger Pizza, nicht American Style Pizza. Ich war im siebten Himmel. Dazu muss man sagen ich esse mindestens einmal die Woche Pizza und wenn ich die nicht bekomme bin ich ein anderer Mensch.

Aber als ich dann drinnen stand gab es aber Stromboli rolls, also Pizzastrudel die gefüllt waren mir Tomaten und Melanzani, mein Lieblingspizzabelag, das musste ich  einfach kosten. Und es war superlecker.

Im Moment kommt in mein Essen immer irgendetwas zitroniges, und was passt perfekt zu Zitronen? Ricotta. Und Ricotta mische ich gerne mit weißen Bohnen, so jetzt aber schnell zu meinem Rezept.

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Mein Pizzateig ist üblicherweise sehr flüssig, aber für den Strudel wollte ich etwas festeres, sehr ähnlich dem Strudelteig, was die Konsistenz angeht.

Zutaten:

300g Mehl
6g Salz
3 g Germ
140g lauwarmes Wasser
15g Olivenöl und etwas zum Bestreichen

Zubereitung:

Das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel vermischen, in der Mitte eine Mulde formen und den Germ und das Wasser darin vermischen. Das Olivenöl dazugeben und zu einem Teig kneten. Er sollte sehr trocken sein. Lange genug kneten, dann vermischt sich auch das letzte bisschen Mehl mit dem Teig.

Den Ofen auf 190° Ober- Unterhitze vorheizen.

Fülle:

250g Canelli Bohnen
10g Parmesan
150g Ricotta
1/2 unbehandelte Zitrone
5g Salz
1/2 Mozzarella

Rosmarin, Knoblauch, Chili nach Geschmack

Zubereitung:

Die Bohnen mit etwas Olivenöl in einem kleinen Topf erhitzen und salzen. In eine Schüssel füllen und mit dem Kartoffelstampfer bearbeiten. Den Parmesan fein reiben, von der Zitrone benötige ich hier nur die Schale und die reibe ich auch in die Masse, am Schluss kommt der Ricotta dazu.

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Den Teig zu gleichen Teilen halbieren. Ausrollen und ein wenig Masse darauf verteilen, dabei 2 cm Rand freilassen, ein paar Scheiben Mozzarella. Nun von oben bis zur Mitte einklappen und das untere Ende nach oben klappen.

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Wieder mit etwas Masse bestreichen und den Rand freilassen, nun von der Seite wieder einklappen. Jetzt nochmal ein wenig von der Ricotta- Bohnenmasse darauf verteilen und ein letztes Mal zuklappen.

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Mit der Gabel einstechen, damit Luft aus dem Strudel kommen kann. Mit etwas Olivenöl bestreichen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und mit dem zweiten Teig wiederholen. Ab in den Ofen für etwa 30 Minuten.

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Ich hab den zweiten Strudel mit einer einfachen Tomatensauce und etwas Mozzarella gefüllt damit man die einzelnen Schichten am Foto besser sieht. Auch das schmeckt total lecker.

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Gnocchi – Grundrezept

Ich finde Kartoffeln total lecker, allerdings nur die speckigen, zum Teufel mit den mehligen Kartoffeln.

Ich kann mich also eigentlich nicht auf schon existierende Rezepte verlassen, da speckige sich halt doch anders verhalten als die mehligen Kartoffeln. Was ganz wichtig ist bei der Verarbeitung von speckigen Kartoffeln, ist ein guter Kartoffelstampfer oder sogar eine Kartoffelpresse. Manche speckigen Kartoffeln wollen einfach nicht zu Brei verarbeitet werden.

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Zutaten:

800g speckige Kartoffeln (ich verwende immer mittlere Größe)
2       Eier
100g Weizengrieß
20g   Mehl + Mehl für die Arbeitsfläche
3 TL Salz

Zubereitung:

Den Backofen auf 190° Ober-Unterhitze vorheizen. Die Kartoffeln in eine Auflaufform geben oder direkt auf dem Rost für 50 Minuten backen.

Die Kartoffeln sollen schön weich sein, wenn man sie aus dem Ofen holt. Ich lasse sie dann ein wenig abkühlen bevor ich sie schäle.

Geschält kommen die Kartoffeln mit Salz in eine Schüssel und jetzt kommt der Kartoffelstampfer zum Einsatz. SO gut wie möglich zu einer cremigen Masse zerstampfen. Es können auch ein paar Stückchen übrig bleiben, das ist Geschmackssache.

Jetzt kommen die Eier dazu, den Grieß und das Mehl vermischen und gemeinsam mit der Masse zu einem sehr weichen, etwas klebrigen Teig verarbeiten.

Die Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen, hier nicht am Mehl sparen, den Teig in drei Teilen zu je einer Wurst ausrollen. So nebeneinander hinlegen, dass man alle 3 Würste gleichzeitig in Gnocchi verwandeln. Ein langes Messer mit kaltem Wasser abspülen und nicht zu dicke Scheiben abschneiden.

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In einem Topf gesalzenes Wasser zum Kochen bringen und dann auf mittlere Hitze drehen. Die Gnocchi in das Wasser geben und vorsichtig umrühren, sie sind fertig wenn sie an die Oberfläche kommen. In ein großes Sieb abseihen und vorsichtig mit kaltem Wasser abspülen.

Fertig sind die Gnocchi und bereit um in tolle Gerichte verarbeitet zu werden.

Cornbread und in Urlaubserinnerungen schwelgen

Letzten Sommer haben wir unseren Urlaub in den USA verbracht, besser gesagt Tennessee, Mississippi, Louisiana und Florida.

IMG_1546Wofür sind die Südstaaten bekannt? Fleisch, das ist so ziemlich alles was man bekommt! Louisiana ausgenommen, dort merkt man den Einfluss der kreolischen Küche und man bekommt mal einen Teller voller Gemüse.

Nachdem der Urlaub im August war und der nächste noch ein bisschen auf sich warten lässt, sehne ich mich nach den Dingen die das Reisen für mich so besonders machen, Kultur und Essen. Essen kann ich probieren nachzukochen.

Denn einige typische Sachen der amerikanischen Küche schmecken mir doch, zum Beispiel Maisbrot, aber auf meine Art.

Zutaten:

180g vorgekochtes Maismehl
1/2 TL Zucker, Salz, Backpulver, Natron
180g Joghurt
60g Milch
1 großes Ei
25g Öl
35g Butter
80g Käse (gerieben) je nach Geschmack, ich finde Bergkäse gut aber auch etwas neutraleres wie Emmentaler schmeckt toll, oder was man gerade zuhause hat.
4 Frühlingszwiebel

Zubereitung:

Meine gusseiserne Pfanne hat 23cm Durchmesser. Diese gebe ich bei mittlerer Hitze auf den Herd und röste darin mein Maismehl unter ständigem umrühren gute fünf Minuten an. Es riecht dann fast schon ein wenig wie Popcorn. Das Mehl kommt wieder zurück in die Schüssel, darin vermische ich es mit dem Salz, Natron, Backpulver und Zucker und stelle es zum Abkühlen zur Seite.

Als nächstes gebe ich die Butter gemeinsam mit dem Öl in die Pfanne bis die Butter geschmolzen ist. Auch das stelle ich zur Seite.

Jetzt vermische ich noch das Joghurt mit der Milch und dem Ei. Von der Butter-Öl Mischung soll noch ein wenig in der Pfanne übrig sein damit nichts an der Pfanne kleben bleibt.

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Jetzt muss nur mehr das Maismehl mit der Joghurt-Mischung, der Butter-Öl-Mischung und dem geriebenen Käse vermischt werden. Es sollte ein dicker Teig entstehen.

Die Frühlingszwiebel der Länge nach halbieren und mit der Schnittfläche nach unten in etwas Olivenöl anrösten.

Den Teig in der Pfanne ausbreiten und die Frühlingszwiebel in den Teig pressen.

Das Cornbread für 15 Minuten bei 230° Ober- Unterhitze im Ofen backen. Für 10- 15 Minuten warten bis man es isst, wen es nicht stört ein bröckeliges Brot zu haben kann natürlich auch gleich zugreifen.

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Das erste Stück war ganz schön schnell weg.

Mal nicht so typische Krautnudeln

Dieses Rezept hat meine Mama immer für mich gemacht, wenn ich dann auf Besuch bin macht sie es immer noch für mich. Manchmal mache ich es aber auch selber, wenn ich schon ganz lange nicht mehr bei meinen Eltern war.

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Zutaten:

1/2 Weißkraut
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
je 1 1/2 TL Paprikapulver edelsüß, Paprikapulver scharf, Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer
Ein 1/2 Bund Petersilie
Packung Cherrytomaten, oder wenn es noch nicht Zeit für frische Tomaten ist, die Cherrytomaten aus der Dose verwenden)
Packung Schafskäse
1 Avocado
2 Portionen Nudeln (bei uns sind das 350g, mein Freund isst gerne richtig viel)

Zubereitung:

Die Zwiebel schälen und schneiden, das Kraut in Streifen schneiden.

In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und Nudeln nach Packungsanleitung kochen.

Eine Pfanne (mit Deckel) oder sonst einen Topf mit etwas Olivenöl erhitzen und zuerst die Zwiebel und dann das Kraut anschwitzen, dann die Gewürze hinzugeben und weiter anrösten. Jetzt die Hitze reduzieren und zudecken. Immer wieder umrühren. Man kann auch etwas Wasser dazugeben, wenn man es ein wenig weicher haben möchte.

Je nach Größe der Tomaten, die ganzen verwenden oder halbieren. Bei Dosentomaten die Tomaten am besten ganz lassen. Die Petersilie hacken.

Den Schafskäse und die Avocado in Würfel schneiden und vermischen. Die Avocado immer mit etwas Zitronensaft beträufeln, dann wird sie nicht braun.

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Hat man keine Avocado zuhause, kann man die auch weglassen, aber bitte nicht ohne Schafskäse.

Wenn das Kraut durch ist und die Nudeln bissfest sind alle Zutaten miteinander vermischen.

Tomatenpesto

Manche Tage schreien einfach nach Pesto weil: geht schnell, macht glücklich!

Nun gibt es genau ein Pesto zu kaufen, das mir schmeckt und zwar am Markt in meiner Heimatstadt der einmal wöchentlich stattfindet. Für mich also eigentlich unmöglich an dieses Pesto zu gelangen.

Tomatenpesto kann man auf so viele verschiedene Arten zubereiten und alle schmecken lecker.

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Dieses ist ganz einfach, man nehme in Öl eingelegte getrocknete Tomaten, die guten in Olivenöl, Parmesan und Pinienkerne.

Für 2 Portionen Nudeln:

50g getrocknete Tomaten
15g Pinienkerne
15g Parmesan
Salz nach Geschmack

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Stabmixer zu Pesto verarbeiten. Man kann auch getrocknete Tomaten verwenden, die nicht in Öl eingelegt sind, wenn man keine in Olivenöl eingelegten Tomaten findet und dann einen Esslöffel Olivenöl hinzugeben.

Die Pasta nach Packungsanleitung kochen, oder selbstgemachte Nudeln zubereiten.

Nun kann man das Pesto schon mit den Nudeln vermischen oder man mischt noch einen Teelöffel Ziegenfrischkäse darunter, wenn man es etwas cremiger möchte.

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Zwei Zweige frischen Rosmarin kurz in einem Esslöffel Olivenöl anrösten.

 

Karottenbrot

Manchmal möchte ich einfach ein saftiges Brot, dann gibts bei mir Karottenbrot, hält tagelang frisch und ist super lecker.

img_3901Zutaten:

120g 6 Korn- Mischung
200g Weizenvollkornmehl
50g Roggenmehl
3 Karotten (ca. 150g)
150ml lauwarmes Wasser
1 EL Apfelessig
1EL Germ
1 1/2 EL Salz
1 TL Koriander

Zubereitung:

Die 6 Korn-Mischung für gut 40 Minuten kochen lassen, bis die Körner weich sind.
Die Karotten fein raspeln.
Die Getreidemischung etwas abkühlen lassen und mit den restlichen Zutaten vermischen. Am Schluss kommt das lauwarme Wasser mit dem Germ zu der Masse.
Der Teig sollte schön matschig sein.

Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden. Den Teig einfüllen, ich bestreue es dann immer noch gerne mit Haferflocken. Auch Sonnenblumenkerne wären eine gute Idee.

Für 2 Stunden an einem warmen Ort stehen lassen.

 

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Den Backofen auf 220° Ober- Unterhitze vorheizen.
Eine halbe Stunde in der Form backen, dann das Brot aus der Form holen und weiter backen.

Das Brot ist fertig wenn es außen eine schöne feste Kruste hat. In meinem Ofen dauert es 40- 45 Minuten.

 

Halloumi Burger

Ich sehne mich zur Zeit ja sehr stark nach dem  Sommer. Sommergemüse, Obst und Salat der schmeckt. Halloumi ist für mich so ein typischer Sommerkäse, aber Salat schmeckt noch nicht. Also hab ich mal versucht ihn zu verarbeiten, das kann ich nur weiterempfehlen, es schmeckt wie erwartet und doch komplett anders.

Zutaten:

200g Halloumi
2 Karotten
1 Frühlingszwiebel
70g Brösel
2 Eier

Salz, Pfeffer, Chilipulver, Kreuzkümmelpulver, Paprikapulver

Zubereitung:

Halloumi und Karotten grob reiben. Den grünen Teil der Frühlingszwiebel in Streifen schneiden und den Rest in kleine Stücke hacken. Die Brösel, Eier und Gewürze dazugeben. Alles gut vermischen.

Eine Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze mit Öl füllen und aus der Masse kleine Laibchen formen.

Auf beiden Seiten goldbraun werden lassen.

Man kann sie gut als Burgerpattys verwenden oder aber mit etwas Joghurt und Gemüse essen.